Nordbayerischer Kurier: Kulmbach – Mehr Hinweise auf Gefahren für Kinder und Jugendliche

Der Sozialdienst des Landkreises muss sich immer stärker um Minderjährige kümmern, denen in ihrer Familie Gefahren drohen. Im Schnitt drei- bis vier Mal pro Woche erhält das Jugendamt sogenannte „Gefährdungshinweise“. Ärzte, Behörden, verschiedene soziale Dienste aber auch zahlreiche Bürger wenden sich an die Mitarbeiter, weil sie sich Sorgen um das Wohl von Kindern und Jugendlichen machen.

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