Kampf gegen Becher-Müll: Schüler erfinden den „Kulmbecher“

Drei Milliarden Einweg-Kaffeebecher werden in Deutschland pro Jahr verkauft. Dies wird immer mehr zu einem Problem, denn in den meisten Fällen landen diese Becher im Anschluss im Müll. 40.000 Tonnen Kaffeebecher-Müll kommen somit jährlich zusammen.

In den meisten Fällen bestehen die Becher aus Verbundstoffen, hergestellt aus einem eher minderwertigen Kunststoff sowie Papier. Ein sinnvolles Recycling ist hierbei so gut wie unmöglich.

Der Landkreis Kulmbach versucht jetzt, einen umweltfreundlicheren Weg in dieser Causa zu gehen, nämlich mit dem „Kulmbecher“! Christoph Röder blickt hinter diese röstfrische Idee, entwickelt von vier Schülern des MGF-Gymnasiums in Kulmbach sowie ihrem Lehrer.

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